Die Dattel ein Energie- und Nährstoffwunder

Die Dattel, sie wird auch “das süße Brot der Wüste” aufgrund ihrer Inhaltsstoffe genannt.

Sie enthält einen sehr hohen Anteil an Vitamin C und D.

Aufgrund ihrer Vitamine aus der B-Gruppe, kann sie beruhigend und blutdrucksenkend wirken. Datteln enthalten jede Menge Calcium, Zink, Kupfer, Eisen und Magnesium. Ihr Kaliumgehalt ist beinahe 50 Prozent höher als bei Bananen. V.a. benötigen Muskeln und das Herz Kalium. Die Dattel enthält fast kein Fett. Der enorm hohen Anteil an Fructose und Glucose – ca. 70 Prozent – macht die Dattel zu einem schnellen Energielieferanten. Zudem kann der Verzehr von Datteln die Verdauung fördern.

Gesunder Schlaf

Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist essentiell für unsere Gesundheit. Als Regel gelten täglich 7-8 Stunden. Insbesondere gilt der Schlaf vor 24.00 Uhr als der erholsamste.

Damit unser Körper und Geist optimal während des Schlafs regenerieren können, empfehle ich folgende Punkte zu beachten um gut einschlafen zu können:

- unmittelbar vor dem zu Bett gehen keine E-Mails mehr zu checken
- um das Einschlafen zu fördern ein Einschlafritual zu praktizieren, z.B.: Gebet
- Stress abzubauen, hierfür eignen sich Atemübungen
- bei Einschlafstörungen nicht versuchen dagegen anzukämpfen
- Verzicht kurz vor der Schlafenszeit auf Kaffee, Schwarztee, Alkohol und Nikotin
- Vermeidung zu üppiger Nahrungsaufnahme am Abend. Nicht nur zur Gewichtsreduktion, sondern auch für einen erholsamen Schlaf hat sich die alte Regel bewährt: “Iss morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann!”

Anti Aging: Avocado-Gesichtsmaske

Aus der Avocado lässt sich eine Feuchtigkeit spendende und regenerierende Gesichtsmaske herstellen:
Sie eignet sich speziell für trockene und alternde Haut.

Rezept:

•1 halbe reife Avocado
•1 TL Honig
•1 TL Joghurt
etwas Zitronensaft

Alles gut miteinander mixen und dann auf das Gesicht auftragen. Nach 15-20 Minuten die Maske abnehmen und das Gesicht mit warmen Wasser abspülen. Bei sehr empfindlicher Haut empfehle ich den Zitronensaft wegzulassen.

Die Bedeutung von Silizium für Gesundheit und Schönheit

Silizium ist die Ursubstanz für Kieselsäure. Es ist auf der Erdoberfläche das zweithäufigste Element und nach Eisen und Zink das häufigste Spurenelement in unserem Organismus. In allen Zellen befindet sich Silizium, somit in allen unseren Organen und Geweben, daher hat unser Körper einen großen Bedarf an Silizium.
Silizium ist verantwortlich für die Festigkeit, Elastizität, Straffheit und Flexibilität des Körpers. Elastische und stabile Strukturen unseres Körpers sind Blutgefäße, das Bindegewebe, Haut, Sehnen und Gelenkknorpel. Eine ausreichende Aufnahme dieses Spurenelements ist notwendig, damit diese Strukturen den extremen Belastungen im Laufe eines langen Lebens standhalten können. in unserem Körper sind etwas 20mg/KG Körpergewicht enthalten. Da es ein lebensnotwendiges Spurenelement ist, sollte auf die tgl. Zufuhr über die Nahrung geachtet werden.

Hauptsächlich benötigt es unser Körper für:
- den Zellstoffwechsel
- den Zellaufbau
- den Aufbau und die Stärkung des Bindegewebes
- die Stärkung unseres Immunsystems
- die Elastizität unserer Blutgefäße
- die Hemmung des Alterungsprozesses im menschlichen Gewebe

Folgen eines Mangels an Silizium können sein:

- Hautjucken
- unreine Haut
- schwaches und erschlafftes Bindegewebe
- stumpfe und dünne Haare
- weiche, brüchige Nägel
- Osteoporose
- Schlaflosigkeit
- Ohrensausen
- Schwindel
- Zahnfleischbluten
- Karies

In unserer Nahrung findet sich Silizium v.a in pflanzlicher Nahrung. Je mehr Pflanzenfasern eine Nahrungsmittel enthält, desto größer ist sein Siliziumgehalt.
Hervorragende Siliziumlieferanten sind z.B.: Kartoffeln und Hirse.

Siliziumgehalt in Nahrungsmitteln:

Pflanzliche Nahrung (mg/100 g)
Kartoffeln 20-30
Haferkleie 23
Weizenkleie 11
Getreide, Hirse bis 10
Bohnen 10
Sultaninen 9
Vollkornbrot 5
Gemüse 4-5
Obst, Beeren 1-6

Tierische Nahrung (mg/100 g)
Fleisch 2,5
Milch, Köse bis 1,6
Fisch 0,9
Ei (Trockengewicht) 3
Liegt bereits ein Siliziummangel vor, kann dieser auch über die Einnahme von Heilerde, Gel, Pulver etc. ausgeglichen werden.

Für eine Schönheitskur, insbesondere zur Straffung des Bindegewebes eignet sich das Kieselsäuregel. Es ist eine Verbindung von Silizium, Wasser und Sauerstoff. Da Silizium das 300-fache seines Gewichts an Wasser binden kann, unterstützt es, innerlich angewandt, das Bindegewebe und die Zellen in ihrer Wasserbindungsfähigkeit. Somit strafft es die Haut, festigt Nägel und kräftigt das Haar.

Bei unreiner Haut und Akne Kieselsäure-Gel oder mit Wasser angemachte Heilerde auf die betroffenen Stellen auftragen und ca. 10 Minuten einwirken lassen und anschliessend abwaschen.

Die Kokosnuss ein Multitalent

Fett ist nicht gleich Fett. Auch das Kokosöl hat eine positive gesundheitliche Wirkung.
Kokosöl setzt sich zur Hälfte aus der Laurinsäure, einer mittelkettigen Fettsäure zusammen. Sie ist sehr bekömmlich und hat eine antivirale sowie antibakterielle Wirkung, da sie die Zellwände dieser zerstören kann und somit für unser Immunsystem angreifbar macht. Diese Wirkung kommt auch einem gestillten Baby über die Muttermilch zugute. Die Muttermilch enthält nämlich ganz besonders viel von der mittelkettigen Laurinsäure.

Die meisten pflanzlichen und tierischen Fette bestehen in erster Linie aus langkettigen Fettsäuren. Diese können auf kleinem Raum sehr viel Energie speichern. Um über die Lymphe und das Blut zu den Zellen transportiert werden zu können, brauchen diese langkettigen Fette jedoch ein spezielles Transporteiweiß. Kurze und mittelkettige Fettsäuren, wie die Laurinsäure hingegen, nehmen im Körper einen anderen Weg und sind nicht auf ein solches „Lipoprotein“ angewiesen. Sie gelangen über den Darm ohne großen Umweg direkt zur Leber und stehen dort dann schnell der Energieproduktion zur Verfügung oder gelangen über den Blutkreislauf problemlos direkt zu den einzelnen Zellen. Dies macht sie auch für Diabetes-Typ-2-Erkrankungen besonders wertvoll. Hingegen werden langkettige Fettsäuren und Glukose durch Insulin in die Zellen gebracht.

Kokosöl ist ein Multitalent. Seine mittelkettigen Fettsäuren können das Cholesterin in der Leber verringern und das Organ vor den Angriffen von Giftstoffen und freien Radikalen schützen. Nicht nur das Kokosöl sondern auch das Kokosfleisch können Entzündungen im Verdauungssystem lindern. Bei langfristiger Verwendung kann es chronische Infektionen bessern, die Leistungsfähigkeit steigern und das Immunsystem sowie die Selbstheilungskräfte unterstützen.
Auch zur Hautpflege, v.a.bei sehr trockener Haut, Neurodermitis und Psoriasis hat es sich bewährt.

Ein weiterer positiver Effekt der Laurinsäure ist, dass sie die Stoffwechselrate erhöht und somit auch die Gewichtsreduktion unterstützt.

Beim Einsatz in der Küche eignet sich das Kokosöl hervorragend zum Braten, da es sehr hoch erhitzt werden kann und dabei keine schädlichen Transfettsäuren bildet. Eine gute Alternative zu herkömmlichen Mehl und Milch sind auch die Kokosmilch sowie das Kokosmehl. Kokosmehl ist glutenfrei. Daher muss beim Backen der fehlende Glutenanteil durch Eiweiß ersetzt werden.
Das Kokoswasser, dass direkt aus den grünen Kokosnüsse getrunken werden kann ist ein hervorragendenes Elektrolytgetränk, das in seiner Zusammensetzung unserem Blutplasma ähnelt. Dies wurde in Kriegszeiten sogar als Ersatz für Blut bei Transfusionen verwendet.

Essen Sie bereits Gräser?

Getreidegräser, sie spenden die Vitalität des aufkeimenden Lebens. Basische Stoffe und Enzyme unterstützen den Körper bei seinen Reparaturfunktionen. Die in den Getreidegräsern enthaltenen Mineralien und Chlorophyll werden zur gesunden Blutbildung und Entgiftung verwendet. Bereits in vielen Kulturen dienten Getreidegräser als Speise für Regeneration und Reinigung.
Weise, Heiler und Mystiker aller Zeiten verzehrten und empfahlen die jungen rohen Gräser und Sprossen statt dem üblichen Gebrauch von gemahlenem, erhitzten Getreide.

Welche Bedeutung hat ein ausgewogener Säure-/Basenhaushalt für unseren Körper?

Welche Auswirkungen haben unsere Lebens- und Essgewohnheiten auf unseren Säure-Basenhaushalt und somit auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden?


Zuerst einmal: Was gilt als Säure bzw. Base?

Die Einteilung von Stoffen in Säuren und Basen erfolgt über die Bestimmung
des pH-Wert = lat. potentia hydrogenii. Der pH-Wert gibt Auskunft über die
Konzentration der H = Wasserstoffionen in wässrigen Lösungen.
Die Lösung kann sauer, neutral oder basisch/alkalisch sein.
Die pH-Skala erstreckt sich vom ph-Wert 0- 14.
Die pH-Werte von 0<7sind sauer, der pH-Wert 7 = neutral, pH-Werte >7 bis 14 sind basisch.

Wenn es um unsere Körperflüssigkeiten geht, so haben diese alle ihren eigenen pH-Wert, der variieren kann. So z.B.: der pH-Wert des Urins, der sich in seinem Tagesprofil je nach Tageszeit und Nahrungsaufnahme von pH-Wert 4,5- pH-Wert 8,0 verändern kann. In der Früh sollte er sauer sein und dann während des Tages basischer werden.
Der pH-Wert des Blutes darf nur geringfügig schwanken.

Da eine Übersäuerung des Blutes katastrophal für unseren Körper wäre, das Absinken v.a. des Blut pH-Wertes (pH-Wert 7,365 = Idealwert) unterhalb der Norm, würde den Tod bedeuten. Deshalb hat unser Körper verschiedene Mechanismen um sich vor den überschüssigen Säuren zu schützen.

Der Körper entledigt sich von Säuren auf verschiedenen Wegen:

-über die Atmung: es wird Kohlensäure abgeatmet
-über den Urin
-über den Schweiß

Wird unser Körper von Säuren überflutet und kann er den Säuren nicht mehr Herr werden, dann setzen folgende Schutzmechanismen ein, die ihre Folgen auf die körperliche Gesundheit haben:

Schutzmaßnahmen des Körpers gegen Säureschäden:
-Bindung der Säure mit Fett, Verwahrung und Speicherung
-Bildung arterieller Plaques
-Verbrauch von Kalzium aus den Knochen, Magnesium aus den Muskeln und dem Herzen zur Pufferung der Säuren

Mögliche Folgen:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressionen, Organschädigung, Haarausfall, Cellulite, Übergewicht-/Untergewicht, Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose etc.

Unser Körper ist intelligent. Er schützt uns vor den Säuren bevor diese Organe oder Gewebe angreifen. Zum eigenen Schutz lagert er deshalb Fett ein. In Bezug auf das für viele leidige Thema Übergewicht, aber auch Untergewicht ist dies ein wichtiger Aspekt der in Betracht gezogen werden sollte. Machen Sie sich bewusst, welche Säuren Sie Ihrem Körper täglich zuführen, denn dann verstehen Sie auch, weshalb Ihr Körper an überflüssigen Pfunden, Cellulite, festhält.

Wie kann man den Körper nun unterstützen, damit er nicht übersäuert?

Abgesehen von einer ausgewogenen basischen Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung, Vermeidung von Streß etc. empfehle ich Ihnen basisches Wasser zu trinken. Unser Körper besteht aus 60%-70% Wasser. Durch tägliche Zufuhr von basischem Wasser unterstützen Sie ihn in seiner Funktion zu Entsäuern, zu Entgiften und somit zu Entfetten.

Wie kann ich basisches AktivWasser selbst herstellen? Infos dazu unter:
http://www.beautywatchers.sanuslife.net/shop.php?lang=de&cms_nav_id=627